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Zwei Verletzte bei Flugzeugabsturz bei Harkenbleck

Ein Ultraleichtflugzeug ist am Samstagabend (08.07.2017) auf einem Feld an der K 222 bei Harkenbleck (Stadt Hemmingen) in Richtung Pattensen abgestürzt. 

Gegen 18:50 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Harkenbleck, Arnum und Hemmingen-Westerfeld alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte befanden sich noch zwei Menschen in dem Flugzeug. Beide Personen waren nicht eingeklemmt. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden die beiden Verletzten zügig aus dem Flugzeug gerettet und mit dem Rettungshubschrauber sowie einem Rettungswagen zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus gebracht. 

Parallel zu den Rettungsarbeiten wurde zur Sicherstellung des Brandschutzes ein Löschangriff aufgebaut und die Batterie abgeklemmt. 

Die K 222 wurde für den Einsatz komplett gesperrt. Der Kriminaldauerdienst nahm noch vor Ort die Ermittlungen auf.

Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und der Polizei insgesamt über 70 Einsatzkräfte. Die Ortsfeuerwehren Harkenbleck, Arnum und Hemmingen-Westerfeld sind mit zehn Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit einem Rettungshubschrauber und drei Fahrzeugen sowie die Polizei mit einem Hubschrauber und mehreren Fahrzeugen vor Ort gewesen.

Zum Unfallhergang, der Schadenshöhe sowie der Schwere der Verletzungen kann die Feuerwehr keine Auskunft geben. Hierzu bitte die Pressestelle der Polizei kontaktieren. 

Fotos hier.

Text und Fotos:

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 28.06.2017

Einsatz im Gewerbegebiet: Ladegerät vom Gabelstapler schmort

Am frühen Mittwochmorgen (28.06.2017) gegen 05:25 Uhr löste die Brandmeldeanlage eines größeren Betriebes an der Gutenbergstraße in Hemmingen-Westerfeld aus. Alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen rückten mit insgesamt 13 Fahrzeugen und 86 Kräften ins Gewerbegebiet aus.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle war der Betrieb weitgehend geräumt. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz ging zur Erkundung ins Gebäude vor. Dort konnten sie ein schmorendes Ladegerät von einem Gabelstapler feststellen, welches zu der starken Rauchentwicklung führte. Das Ladegerät wurde nach draußen befördert und der Bereich belüftet. Durch das zügige Eingreifen konnte ein größerer Brandschaden verhindert werden.

Mit dem Zurückstellen der Anlage endete der halbstündige Einsatz für die Feuerwehr und die Einsatzstelle wurde an den Betrieb übergeben.

Neben der Feuerwehr war auch die Polizei vor Ort.

Fotos hier.

Text und Fotos:

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Ladegerät vom Gabelstapler schmort

Einsatzmeldung 22.06.2017

UNWETTEREINSÄTZE FÜR DIE STADTFEUERWEHR HEMMINGEN

Am Donnerstagabend (22.06.2017) rückte die Stadtfeuerwehr Hemmingen zu zwei Einsätzen in Hemmingen-Westerfeld aus und unterstützte im Anschluss mit einem Löschzug die Feuerwehr Hannover zur Sicherstellung des Brandschutzes in der Stadt Hannover.

Gegen 21:35 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen-Westerfeld. Daraufhin rückten alle sechs Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen mit insgesamt 14 Fahrzeugen und 72 Kräften aus. Die Brandmeldeanlage wurde aber nicht durch ein Feuer oder Rauch ausgelöst, sondern ein durch das Unwetter bedingter Wasserschaden im Gebäude war der Grund für die Auslösung.
Bis auf die Ortsfeuerwehren Hemmingen-Westerfeld und Arnum konnten daraufhin die anderen vier Ortsfeuerwehren wieder einrücken. Mithilfe eines Wassersaugers wurde das im Keller stehende Wasser abgesaugt. Nach einer Stunde war der Einsatz dort beendet.

Während des Einsatzes an der Heinrich-Hertz Straße wurde ein Wasserschaden in einer weiteren Flüchtlingsunterkunft an der Carl-Zeiss-Straße gemeldet. Hier war die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld mit einem Fahrzeug und neun Einsatzkräften vor Ort. Der Wasserschaden war jedoch so gering, dass kein Einsatz für die Feuerwehr notwendig war. 

Aufgrund der vielen Unwettereinsätze in der Landeshauptstadt Hannover forderte die Feuerwehr Hannover auch Unterstützung von der Stadtfeuerwehr Hemmingen an. Deshalb ist die Stadtfeuerwehr mit einem Löschzug (vier Fahrzeugen und 26 Einsatzkräfte aus den Ortsfeuerwehren Arnum und Hemmingen-Westerfeld) in der Stadt Hannover zur Sicherstellung des Brandschutzes im Einsatz gewesen. Um 1:15 Uhr konnten die Einsatzkräfte wieder einrücken. Bezüglich der Einsätze in der Stadt Hannover bitte die Pressestelle der Feuerwehr Hannover kontaktieren. 

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 12.06.2017
 
Zimmerbrand in einer Flüchtlingsunterkunft
Am Montagabend (12. Juni 2017) kam es zu einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen Westerfeld.
Ein Anrufer hat einen Zimmerbrand gemeldet. Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehren aus Hemmingen-Westerfeld, Arnum, Devese und Wilkenburg gegen 18.37 Uhr alarmiert.
Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr haben sich bereits alle Bewohner der Unterkunft in Sicherheit nach draußen gebracht. Der Aufenthaltsort eines Bewohners war zu diesem Zeitpunkt allerdings noch unbekannt. Die Feuerwehr musste davon ausgehen, dass sich diese Person noch im Gebäude befindet.
Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte quoll dichter Rauch aus dem Erdgeschoss.
Sofort wurden drei Trupps unter schwerem Atemschutz in das Gebäude zur Menschenrettung und Brandbekämpfung eingesetzt. Dabei wurden sie durch die Drehleiter unterstützt. Es wurde keine Person gefunden.
Der Brand war bereits nach wenigen Minuten gelöscht. Gebrannt hatte hauptsächlich eine Matratze im Erdgeschoss. Diese konnte aus einem Fenster nach draußen befördert werden und dort mit einem C-Rohr abgelöscht werden. Anschließend hat die Feuerwehr einen Lüfter installiert, um den Rauch aus dem Gebäude zu blasen.
Nachdem der Brand gelöscht wurde sind die Zimmer mit einer Wärmebildkamera auf Glutnester untersucht worden.
Die Laatzener Feuerwehr rückte mit der Messkomponente an, um die Schadstoffe im Gebäudes zu messen.
Insgesamt waren 66 Feuerwehrkräfte auf zwölf Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Dazu kamen 14 Polizeikräfte und der Rettungsdienst mit sechs Kräften. Für die letzten Kräfte war der Einatz nach 2,5 Stunden vorbei.
Durch den Rauch ist das Erdgeschoss derzeit unbewohnbar. Verletzt wurde niemand. Über die Brandursache gibt die Feuerwehr keine Auskunft.
 
Text und Foto: Sebastian Hillert (Stellv. Stadtfeuerwehrsprecher) 

Neue Fahrzeuge für die Feuerwehren Harkenbleck und Wilkenburg

v.l.: Ortsbrandmeister Timo Volkwein (Wilkenburg),  Bürgermeister Claus-Dieter Schacht-Gaida , Ortsbrandmeister Alexander Specht (Harkenbleck) und Stadtbrandmeister Roland Freyv.l.: Ortsbrandmeister Timo Volkwein (Wilkenburg), Bürgermeister Claus-Dieter Schacht-Gaida , Ortsbrandmeister Alexander Specht (Harkenbleck) und Stadtbrandmeister Roland Frey

Der Bürgermeister Claus-Dieter Schacht-Gaida bekräftigte in seiner Rede bei der Übergabe der neuen Fahrzeuge in Harkenbleck nochmal, wie wichtig die Feuerwehr für die Bevölkerung ist. „Damit die Ehrenamtlichen Brände bekämpfen und technische Hilfe leisten können, ist eine gute Ausstattung unverzichtbar“, sagte der Bürgermeister. „Und es ist unsere Aufgabe die Ortsfeuerwehren gut auszustatten, deshalb erhalten die Ortsfeuerwehren Harkenbleck und Wilkenburg je einen neuen Mannschaftstransportwagen (MTW) im Wert von jeweils 61.000 €“. Die beiden Fahrzeuge sind Ersatzbeschaffungen für die 15 und 19 Jahre alten Vorgänger. Die Mannschaftstransportwagen mit jeweils 163 PS werden für den Transport von Personen und Material eingesetzt und rücken in beiden Ortsfeuerwehren im Einsatzfall in der Regel als zweites Fahrzeug aus. Das Wilkenburger MTW wird zudem als Zugfahrzeug für das Boot eingesetzt. Beide Fahrzeuge können auch zur Atemschutzüberwachung genutzt werden, haben im Fahrgastraum gegenüberliegende Sitze und sind weitgehend identisch ausgestattet. Unterschiedlich sind die Anzahl der Sitzplätze (Wilkenburg: 8, Harkenbleck: 9), die Fahrzeughöhe und die Fahrzeugbeklebungen. Die Ortsbrandmeister Alexander Specht (Harkenbleck) und Timo Volkwein (Wilkenburg) nahmen von dem Bürgermeister Claus-Dieter Schacht-Gaida die symbolischen Schlüssel entgegen. In den letzten zwei Jahren hat die Stadtfeuerwehr Hemmingen sechs Fahrzeuge, darunter fünf Mannschaftstransportwagen erhalten. „Für die tolle Unterstützung und die gute Zusammenarbeit möchten wir uns im Namen der gesamten Stadtfeuerwehr Hemmingen recht herzlich bei dem Rat und der Verwaltung der Stadt Hemmingen bedanken“, sagte der Stadtbrandmeister Roland Frey.

Abschließend bedankte sich der Harkenblecker Ortsbrandmeister Alexander Specht auch im Namen des Wilkenburgers Ortsbrandmeisters Timo Volkwein sowie der beiden Ortsfeuerwehren ebenfalls für die tolle Unterstützung und das zahlreiche Erscheinen der Vertreter von Rat und Verwaltung der Stadt Hemmingen, dem Brandschutzabschnitt 3 und den Ortsfeuerwehren der Stadt Hemmingen zur feierlichen Übergabe.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 06.06.2017

54-jähriger stirbt bei Wohnhausbrand in Wilkenburg

Beim Eintreffen der Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem ersten Obergeschoss.Beim Eintreffen der Kräfte schlugen bereits Flammen aus dem ersten Obergeschoss.Die Stadtfeuerwehr Hemmingen war am frühen Pfingstmorgen (05.06.2017) bei einem Wohnhausbrand in Wilkenburg (Hemmingen) an der "Alten Dorfstraße" im Einsatz. Für einen Bewohner kam jedoch jede Hilfe zu spät, er konnte nur noch tot geborgen werden.

Die Feuerwehr wurde gegen 05:38 Uhr alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte an der Einsatzstelle schlugen bereits ca. drei Meter hohe Flammen aus dem ersten Obergeschoss  des Wohnhauses. Die Flammen hatten dabei schon auf den Dachstuhl übergegriffen. Eine noch vermisste Person wurde in dem ersten Obergeschoss vermutet, deshalb leitete die Feuerwehr umgehend die Menschenrettung ein und mehrere Trupps unter schweren Atemschutz durchsuchten das Wohnhaus. Die Rettungsmaßnahmen waren aus zwei Gründen erschwert. Erstens durch die starke Brand- und Rauchentwicklung und zweitens durch die flächenmäßige Zustellung der oberen Etage mit vielen verschiedenen Gegenständen. Die Feuerwehrkräfte standen vor der Herausforderung sich bei stark verminderter Sicht und enormer Hitzeeinwirkung die Wege freizuräumen, um die vermisste Person zu suchen. Im Laufe des Einsatzes wurde der vermisste Bewohner gefunden und geborgen. Für den 54-jährigen kam aber jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Neben der Personensuche wurden parallel die Brandbekämpfungsmaßnahmen eingeleitet. Mehrere Trupps bekämpften das Feuer mit insgesamt fünf Rohren im Innen- und Außenangriff, dazu wurde auch die Drehleiter eingesetzt. Das Löschwasser wurde aus dem Hydrantennetz und einem angrenzenden See entnommen. Zur Löschwasserentnahme aus dem See wurden drei Tragkraftspritzen eingesetzt. Durch den massiven Löscheinsatz konnte das Feuer eingedämmt und schließlich gelöscht werden.

Der Energieversorger hat die Wasser- und Stromleitung für das Haus abgestellt.Zum Ende des Einsatzes wurden mehrere Fahrzeuge aus der Feuerwehrtechnischen Zentrale aus Ronnenberg angefordert, um die Atemschutzflaschen und Schläuche direkt an der Einsatzstelle zu wechseln und damit den Brandschutz in Hemmingen sicherstellen zu können.

Der Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover nahm noch während des Feuerwehreinsatzes die Ermittlungen auf. Angaben zur Brandursache und der Schadenshöhe werden seitens der Feuerwehr nicht gemacht, hierzu bitte die Polizeidirektion Hannover kontaktieren. Die letzten Kräfte der Feuerwehr rückten gegen 10 Uhr ein

Insgesamt waren über 100 Rettungskräfte im Einsatz. Die Stadtfeuerwehr Hemmingen war mit allen sechs Ortsfeuerwehren und insgesamt 17 Fahrzeugen vor Ort. Neben der Feuerwehr aus Hemmingen und der FTZ Ronnenberg waren auch das Ordnungsamt der Stadt Hemmingen, der Rettungsdienst, die Polizei und der Energieversorger im Einsatz.

Alle Fotos hier.

Text:
Lennart Fieguth und Sebastian Hillert
Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Hemmingen

 Fotos: Lennart Fieguth

Toter bei Wohnhausbrand

Einsatzmeldung 25.05.2017

Blitzer brennt an der B3

Am frühen Donnerstagmorgen (25. Mai 2017) um 04:33 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld zu einem brennenden Blitzer an der Göttinger Landstraße (Bundestraße 3) in Hemmingen-Westerfeld alarmiert.

Als die ehrenamtlichen Kräfte an der Einsatzstelle eintrafen, hatte die Polizei bereits mit einem Feuerlöscher den Brand weitgehend eingedämmt. Die Feuerwehr löschte die restlichen Brandnester mit einer Kübelspritze ab. Dabei kam auch die Wärmebildkamera zum Einsatz, um versteckte Brandnester aufspüren zu können.

Eine halbe Stunde im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Hemmingen-Westerfeld mit zehn Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen sowie die Polizei mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften.

Angaben zur Brandursache und zur Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden. Hierzu bitte die Polizei kontaktieren.

Text:

Lennart Fieguth und Sebastian Hillert
Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Stadt Hemmingen

Fotos: Lennart Fieguth

Alle Fotos hier.

Blitzer brennt an der B3

Einsatzmeldung 17.05.2017

Brandmeldeanlage in der Flüchtlingsunterkunft löst aus

Am Mittwochvormittag (17.05.2017) gegen 10:18 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Flüchtlingsunterkunft an der Heinrich-Hertz-Straße in Hemmingen-Westerfeld aus.

Die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld rückte mit einem Fahrzeug und neun Einsatzkräften aus. Vor Ort konnten die Ehrenamtlichen bei ihrer Kontrolle keinen Rauch oder einen Brand feststellen. Die Ursache für die Auslösung ist unklar. Die Feuerwehr stellte die Brandmeldeanlage wieder zurück. Nach 40 Minuten war der Einsatz beendet.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

 

Einsatzmeldung 16.05.2017

Wohnungstür zugefallen – Baby noch in der Wohnung

Am Dienstagmittag (16.05.2017) gegen 13 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Arnum zu einer Türöffnung alarmiert. In einem Mehrfamilienhaus an der Straße „Im Bergfeld“ war eine Wohnungstür zugefallen. In der Wohnung befand sich ein Baby und das Essen kochte auf dem Herd. Die Mutter war ausgesperrt.

Die Feuerwehr Arnum rückte mit einem Fahrzeug und sieben Einsatzkräften an. Innerhalb weniger Minuten wurde die Tür durch die Feuerwehr geöffnet. Das Kind überstand den Vorfall unverletzt. Nach 20 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Weitere Angaben zu den Hintergründen können seitens der Feuerwehr nicht gemacht werden.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 15.05.2017

Drehleitereinsatz in Arnum

Am frühen Montagmorgen (15.05.2017) unterstützte die Ortsfeuerwehr Arnum den Rettungsdienst bei einem medizinischen Notfall an der Orffstraße in Arnum.

Der Rettungsdienst hatte um 05:29 Uhr Hilfe von der Feuerwehr angefordert, um aus dem ersten Obergeschoss eines Reihenhauses eine Frau nach unten befördern zu können. Über das Treppenhaus ist eine patientengerechte und –schonende Rettung nicht möglich gewesen. Die Frau wurde über eine am Drehleiterkorb befestigte Trage zügig und sicher zu Boden transportiert.

Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die neun Feuerwehrkräfte, die mit zwei Fahrzeugen vor Ort waren, beendet. 

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 02.05.2017

Feuerwehr sichert wankenden Schornstein im Gewerbegebiet

Am Dienstagabend (02.05.2017) war die Feuerwehr im Gewerbegebiet in Hemmingen-Westerfeld im Einsatz, um einen wankenden Schornstein zu sichern. 

Die Polizei meldete der Feuerwehrleitstelle Hannover einen wankenden Schornstein auf einem ca. acht Meter hohem Dach eines Firmengebäudes an der Gutenbergstraße. Die Regionsleitstelle der Feuerwehr alarmierte gegen 19:30 Uhr zunächst die Ortsbrandmeister der Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld zur Erkundung. Bei dem ca. fünf Meter langen Stahlschornstein hatte sich eins von insgesamt drei Sicherungsstahlseilen gelöst und deshalb wankte der Schornstein.

Nach Absprache mit den Verantwortlichen des Unternehmens wurde entschieden, dass die Feuerwehr tätig werden soll. Daraufhin wurden die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld und die Drehleiter der Ortsfeuerwehr Arnum alarmiert. Vier Feuerwehrleute sicherten über die Drehleiter provisorisch den Schornstein. Eine Fachfirma wird sich um die Reparatur kümmern. Nach einer knappen Stunde endete der Einsatz für die 24 Feuerwehrkräfte, die mit vier Fahrzeugen vor Ort waren.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 30.04.2017

Umgekippter Baum blockiert Weg

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Am Sonntag, den 30.04.17 ist in Hemmingen-Westerfeld in der Na ̈he des Strandbads ein Baum umgekippt. Ein Radfahrer hat gegen 16:33 die Feuerwehr alarmiert. Die Ortswehr Hemmingen-Westerfeld ru ̈ckte mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkra ̈ften aus. Die ca. 15m lange Pappel lag u ̈ber einem Weg. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr hat den Baum mit zwei Kettensa ̈gen in kleine Stu ̈cke zerlegt, um den blockierten Weg wieder freizura ̈umen.

Nach einer knappen Stunde konnten die Einsatzkra ̈fte wieder einru ̈cken. Es gab starke Windbo ̈en, welche wahrscheinlich die Ursache waren.

Text: Sebastian Hillert Fotos: Lennart Fieguth 

Alle Fotos hier.

Umgestürzter Baum am Strandbad

 

Einsatzmeldung 28.04.2017

Schornstein brennt an der Göttinger Landstraße 

Am Freitagabend (28.04.2017) gegen 18:20 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Schornsteinbrand an der Göttinger Landstraße in Hemmingen-Westerfeld alarmiert. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Bei einem sogenannten Schornsteinbrand entzündet sich der im Schornstein befindliche Ruß. Schornsteinbrände sind aus verschiedenen Gründen gefährlich, denn während der Vollbrandphase können Temperaturen von über 1000 °C entstehen. Die umliegenden Wände erhitzen sich dabei, sodass Tapeten und sich in der Nähe befindliches Mobiliar in Brand geraten können. Durch hohe Wärmestrahlungen kann zudem der Schornstein zerstört werden und somit ebenfalls zur Brandausbreitung führen.

Schornsteinbrände dürfen nicht mit Wasser gelöscht werden, sonst kann es zu einer Explosion kommen. Denn durch die sehr hohen Temperaturen verdampft das Wasser sofort und so entstehen aus einem Liter Wasser 1700 Liter Wasserdampf. Durch hohe Dampfmengen und dem damit verbundenen Druckanstieg kann es den Schornstein zerreißen.

Bei dem Eintreffen der Kräfte loderten bereits Flammen aus dem Schornstein. Da die Gefahr einer Brandausbreitung bestand, wurde sofort ein Löschangriff aufgebaut. Mehrere Trupps rüsteten sich mit schwerem Atemschutz aus. Der Brand hatte sich glücklicherweise aber noch nicht ausgebreitet und begrenzte sich auf den Schornstein. Da aus den ebengenannten Gründen Schornsteinbrände nicht mit Wasser gelöscht werden können, wurde der Schornstein durch die Feuerwehr über die Drehleiter gekehrt. Dadurch löste sich der Ruß und er konnte nach draußen befördert werden. Alle Maßnahmen fanden nach Absprache und unter der Aufsicht eines Schornsteinfegers statt.

Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich giftige Gase in dem Wohnhaus ausgebreitet hatten, wurde noch die Messkomponente der Feuerwehr Laatzen angefordert. Die Messungen ergaben, dass keine konkrete Gefahr bestand, das Haus weiterhin bewohnbar ist und die Bewohner zurückkehren durften. Während des Einsatzes wurde die B3 halbseitig gesperrt. Es kam zu leichten Verkehrsbeeinträchtigungen.

 Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet. Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Hemmingen-Westerfeld, Devese, Wilkenburg, Arnum und Laatzen mit zwölf Fahrzeugen und 52 Kräften.

Auch nach erfolgreicher Brandbekämpfung strahlen Schornsteine oft noch sehr viel Hitze aus, sodass diese weiterhin beobachtet werden müssen. Deshalb kontrollierten zwei Angehörige der Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld im Laufe des Abends mehrmals den Schornstein mithilfe einer Wärmebildkamera.

Alle Fotos hier.

Schornstein brennt an der Göttinger Landstraße

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 22.04.2017

Feuerwerk löst Feuerwehreinsatz in Hiddestorf aus

 Am Samstagabend (22.04.2017) gegen 22:40 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Hiddestorf/Ohlendorf, Arnum und Harkenbleck sowie die ELW-Gruppe der Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld zu einem Einsatz nach Hiddestorf gerufen. Gemeldet waren eine Rauchentwicklung und Flammenschein nach einem Knall in der Nähe des Wilhelm-Gramann-Weges in Hiddestorf, weitere Informationen waren nicht bekannt. Jedoch folgte kurz nach der Alarmierung der Einsatzabbruch, denn Anwohner hatten erneut bei der Leitstelle angerufen und mitgeteilt, dass es sich lediglich um ein kleines Feuerwerk handelte und keine Gefahr bestand. Daraufhin konnten die Ortsfeuerwehren am Standort verbleiben oder ihre Anfahrt abbrechen. Weitere Tätigkeiten durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich.

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass die Feuerwehr lieber einmal zu viel als einmal zu wenig oder zu spät ausrückt und der Anrufer deshalb richtig gehandelt hat.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 19.04.2017

Gas tritt in Arnum aus

Austretendes Gas war am Mittwochmittag (19.04.2017) gegen 12:30 Uhr der Auslöser für einen Feuerwehreinsatz an der Ringstraße in Arnum.

Durch Bauarbeiten wurde eine Gasleitung im Vorgarten eines Reihenhauses beschädigt.

Beim Eintreffen der Feuerwehr konnte der Gasgeruch deutlich festgestellt werden. Die Messungen durch die Feuerwehr bestätigten den Gasaustritt und entsprechende gefährliche Konzentrationen. Der Gefahrenbereich wurde sofort abgesperrt, einige Bewohner der benachbarten Reihenhäuser wurden evakuiert oder durften die an der Einsatzstelle angrenzenden Gärten nicht betreten. Die Ringstraße wurde während des Einsatzes voll gesperrt.

Für die Sicherstellung des Brandschutzes wurden u.a. ein Löschangriff aufgebaut und ein Trupp rüstete sich mit schwerem Atemschutz aus.

Die beschädigte Gasleitung wurde dann durch den Energieversorger provisorisch abgedichtet, sodass keine weiteren größeren Mengen Gas austreten konnten. Die anschließenden Messungen im Bereich der Gasleitung und in dem betroffenen Reihenhaus ergaben, dass keine weitere konkrete Gefahr mehr bestand. Der Gefahrenbereich wurde aufgehoben und alle evakuierten Bewohner konnten in ihre Häuser zurückkehren.

Die Einsatzstelle wurde seitens der Feuerwehr nach 75 Minuten an den Energieversorger übergeben, der für die weitere Reparatur der Gasleitung zuständig ist.

 Im Einsatz waren die Ortsfeuerwehren Arnum, Harkenbleck und Hiddestorf-Ohlendorf sowie die Messkomponente der Ortsfeuerwehr Laatzen mit sieben Fahrzeugen und 27 Einsatzkräften, der Rettungsdienst und die Polizei mit jeweils zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften, der Energieversorger mit zwei Fahrzeugen und zwei Personen und das Ordnungsamt der Stadt Hemmingen.

Alle Fotos hier.

Gasaustritt Arnum

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrsprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Einsatzmeldung 16.04.2017

Osterfeuer in Wilkenburg löst Einsatz aus

 Am frühen Morgen des Ostersonntages (16.04.2017) gegen 05:44 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Wilkenburg und Hemmingen-Westerfeld alarmiert. Laut Einsatzmeldung sollten Heuballen an der Landstraße 389 am Ortsaugang von Wilkenburg Richtung Arnum brennen.

 Die Feuerwehr traf mit drei Fahrzeugen und 13 Einsatzkräften an der Einsatzstelle ein. Jedoch stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Brand um ein angemeldetes und legales Osterfeuer handelte. Maßnahmen seitens der Feuerwehr waren daher nicht mehr erforderlich und die Ehrenamtlichen konnten wieder einrücken. Neben der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz.

 Abschließend ist zu ergänzen, dass die Feuerwehr lieber einmal zu viel als einmal zu wenig oder zu spät ausrückt und der Anrufer deshalb richtig gehandelt hat.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrpressesprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

 

Einsatzmeldung 12.04.2017

Ölspur in Hemmingen-Westerfeld

Am Mittwochnachmittag (12.04.2017) wurde die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld gegen 17:20 Uhr zu einer Ölspur in Hemmingen-Westerfeld alarmiert.

 Die Ölspur erstreckte sich von der Weetzener Landstraße (ab der B3) bis zur Dorfstraße  (Ecke Berliner Straße). Die Ortsfeuerwehr rückte mit 20 Kräften und vier Fahrzeugen aus. Die Ehrenamtlichen streuten die Verunreinigung mit 140 Kilogramm Bindemittel ab. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.

Neben der Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld war auch der Betriebshof der Stadt Hemmingen im Einsatz, der entsprechende Warnschilder aufstellte.

Ein Verursacher konnte nicht ermittelt werden.

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrpressesprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

 

Einsatzmeldung 02.04.2017

Baum brennt in der Gänsemarsch in Hemmingen-Westerfeld

Am Sonntagnachmittag (02.04.2017) gegen 15:55 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Hemmingen-Westerfeld zu einer brennenden Kopfweide in der Gänsemarsch alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen kleine Flammen aus dem ca. vier Meter hohen Baum. Umgehend wurden die Löscharbeiten eingeleitet. Da der Schwelbrand sich in den ganzen Baum ausgebreitet hatte, wurde der Stamm mithilfe einer Axt und einer Kettensäge geöffnet. So konnten auch die restlichen Glutnester abgelöscht werden. Dazu wurden auch einzelne Baumteile abgetragen. Um ein Wiederaufflammen des Brandes zu verhindern, wurde der Baum sowie die abgetragenen Baumteile abschließend mit einem Schaumteppich abgedeckt. Nach einer Stunde konnten die Helfer wieder einrücken. Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Hemmingen-Westerfeld mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften sowie die Polizei mit einem Fahrzeug und zwei Kräften.

 Zur Brandursache werden seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht, hierzu bitte die Polizei kontaktieren.

Weitere Fotos hier!

 

Kopfweide brennt

Lennart Fieguth
Stadtfeuerwehrpressesprecher
Freiwillige Feuerwehr Stadt Hemmingen

Hemmingen: Blaulicht